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Verpasst

Ich sah im Traum ein Mädchen rennen,

ohne Gewissheit, ob ich sie auch kenne,

lief ich ihr hinterher.

Wusste nicht mal weshalb und wohin,

rannte, ohne zu fragen nach dem Sinn.

Langsam dämmerte es mir und ich merkte,

wie ich meine Kräfte stärke.

Ein Zug hielt vor uns, ich bemühte mich viel

ihn nicht zu verpassen, war mein Ziel.

Ich rannte und rannte,

vor mir die Unbekannte.

Ich gab mein bestes

ans Ziel zu gelangen, wollte ich als erstes.

Doch das Mädchen aus meinem Traum

war schneller als ich, sie einzuholen schaffte ich kaum.

Ich musste sie überholen, rannte hastiger,

nichts anderes schien mir wichtiger.

Doch plötzlich hüllte sich Dunkelheit um uns herum,

finsterer Himmel, düstere Wolken, alles stumm

starker Regen fiel auf mich herab,

während ich immernoch raßend rannte, wie auf trab.

Mir fiel auf, ich hatte erkannt,

ich war zu weit gerannt.

Den Zug hatte ich längst hinter mir gelassen,

fühlte mich irgendwie verlassen.

Ich wandt den Blick

sah nach hinten, blicke geknickt.

Breits im Zug, konnte ich das Mädchen sehen,

doch erkannte den zug, zu weit weg von mir stehen.

Merkte, ich hatte zu voreilig gehandelt,

was hatte ich mir nur eingehandelt?

Und hielt abrupt inne, sah wie im Flug,

Das Mädchen wartet noch auf mich im Zug.

Doch nur weil ich schneller sein wollte,

so dass ich nichts anderes mehr beachten konnte,

hatte ich Sie und den Zug verpasst!

                                                                           08.06.09

21.7.09 17:08
 


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