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Stumme Verzweiflung

Trauer, grauer, düstere Gefühle,
Nur noch Verlust die sie verspüre.

Leise senkend ihren Haupt,
Nichts außer zu schweigen noch erlaubt.

Fort der Glückseligen leichter Schlummer,
Lautloser Klang voll Kummer.

Fort des Liebes Schwures für ewig,
Weiße Engel nur im Jenseits selig
21.11.10 16:44


123

Erinnere dich an die Zeit, die nun vergangen,

als du zum mutigen Mörder wurdest.

Und Mütter stumme Körper ihrer Erben besangen.

Sei dir bewusst, welche Last du damit auf dich ludest.


Und wie du Hab und Gut anderer neidest,

und durch Dieb ihres zu deinem eigenen ernanntest.

In welche Not du damit andere brachtest

und das obwohl du selber Verlust zuvor schon kanntest.


Wie du Frau und Kind damals hast betrogen,

wie sie dir nichts ahnend das Essen zubereitet...

und du herzlos und verlogen,

plötzlich zu ungehorsam verleitet.


Denke daran, wir alle wandeln auf Gottes Erde.

Und werden zur Rechenschaft gezogen.

Irgendwann zusammen getrieben wie eine Meute Herde

und unsere Taten werden auf Gottes Waage gewogen.

 

17.11.2010

17.11.10 20:58


vergänglichkeit

Ich erinnere mich,

Wie wir als Kinder schon, Alltäglich

Beisammen saßen

Und Schokolade aßen.

Dies war als wir noch klein waren,

Und nun, nach so vielen Jahren

Sitzen wir auch Heute beisammen

Und teilen wehmütig Schokolade zusammen.

Vergangen die Kindheitstage,

Warum ich mich nun so beklage?

Nichts wird wieder so sein

Auch wenn es macht den Anschein

Die Tage vergehen,

Kaum etwas bleibt bestehen.

Die Jahre, sie schwinden

Könnt ich doch alles an mich binden.

Und irgendwann,

Werden wir wieder beisammen sitzen,

In 30 Jahren dann.

Und unser Alter wird alles sein was wir besitzen.

Schmerzen wird uns der Verlust

Ein Stich in der Brust

Auch der leiseste Hauch von Lebenslust

Wird uns bestehen lassen in tiefster Frust.

Überwältigt von Schwermut,

Blicke ich zum Himmel

Und lasse alles rauß, wie die tosende Flut

Und schreie! Alles was bleibt, ist das Lebens Gewimmel. 

                                                                                                26.06.09

21.7.09 17:13


Löwenkind

Gebor`n im Sonnenlicht

mit Selbstbewusstsein in Fülle,

voll Kraft und Führungswille.

bin ich ein Löwenkind.

Ich sehe einen Berg ragen,
an der spitze Lichtes Reich.

dort wo Löwen "ja" sagen

ihr Gelübde, einem Traume gleich.

Wie alle anderen,

steh ich zu Beginn,

unten an den Treppen

und sehe hoch hinauf zum Gipfel hin.

Von Schönheit und Jugend,

sehr hoheitsvoll und mit Stolz gewappnet

und mit vollkommener Tugend,

erblicke ich ein Löwenkind,

und wie sehr habe ich ihr geschmachtet!

Und meine Augen lauern grell,

doch auch andere waren sehr schnell,

haben um sie gekämpft

und den Kampf immer verloren.

Langsam schleiche ich um sie,

mit fesselnd scharfem Blick.

Und halte sie fest, wie an einem Strick

und sie wehrt sich dagegen nicht.

Ich schreite mit ihr her,

die Mähne voller Stolz daher.

An den Treppen, noch zu Anbeginn

Auf denHhimmel zu und nirgends hin.

Zurückblickend erkenne ich Ferne,

Löwenfreunde die sich bekriegen,

um die eine, Die Meine.

und keiner von ihnen wird siegen.

Wir schreiten weiter des Weges,

von den Blicken der Löwen verfolgt.

Einen Blick soll sie mir geben,

dies wär für mich der größte Erfolg,

doch schreiten wir weiter bis zur Spitze des Berges.

Droben auf jenem Berge angekommen,

habe ich leise eine Stimme vernommen.

Die innere Stimme des Herzens,

die zu vermeiden sucht die Herzens Schmerzen.

Ob wir denn wirklich heiraten sollen?

Da wir doch noch Löwenkinden sind!

Es weht ein stürmischer Wind,

dennoch, wir wollen!

Und es blitzt und donnert, es dauert

bis wir uns in der Zukunft finden wieder.

Als ich klar bei Sinnen bin, blicke nieder

und merke das auf mich was böses lauert.

Und vor mir steht MEINe Löwin.

Wo ist ihre Vollkommenheit?

Keine Spur mehr von ihrer Schönheit.

Wir befinden uns in einer anderen Zeit,

verflogen ist ihre Jungend und Reinheit

Sie lacht mich aus,

denn Schönheit vergeht mit der Zeit

und was bleibt Voraus,

sind Schmerz und Grausamkeit.

                                                                              17.06.09

21.7.09 17:12


Verbrannt

Hier liege ich nun

Gedemütigt, durch all die Qualen

Furchtbare Schmerzen, kann nichts dagegen tun

Verbrannt ist mein Körper,

Mein Gesicht! Nichts geblieben wie im Normalen.

Narben im Gesicht,

Narben auf der Seele.

Nie mehr Freude empfinden,

Nie wieder wird mir die Welt erscheinen,

in hellem Licht.

Einst war ich mit Schönheit gesegnet,

Nun ist es, als wenn die ganze Welt um meinem Willen regnet.

Vergangenheit... die glücklichen Momente!

Seit jenem Tag, als sich dieses Unheil über meinen Haubt senkte.

Leise sitzt sie an meinem Bett

Und meint es dabei doch so nett.

Doch ihr Anblick und ihre Fürsorge schmerzt mir immer mehr,

In meinem Inneren wird es bleiben, für alle Zeiten leer!

Ach was wisst ihr schon,

Von den Brandspuren meiner Narben!

Was wisst ihr schon,

Vom Klang meines Herzens traurigen Ton!

Ihr wisst ja nichts!

Ein Blick in mein Spiegelbild...

Sehe meine Augen...

Erblicke ein Ungeheuer!

Wie konnte Gott mir meine Schönheit rauben?

Und keiner wird jeh verstehn

Denn keiner muss sein eigenes Bild so im Spiegel sehn.

Dieser Verlust sitzt so tief,

Schlimmer als jede Brandnarbe die in meinem Gesicht verlief.

Unsagbarer Schmerz,

Gebrochen mir das Herz,

Für jetzt

und alle Ewigkeit!

                                                                                                24.06.09

21.7.09 17:11


Verpasst

Ich sah im Traum ein Mädchen rennen,

ohne Gewissheit, ob ich sie auch kenne,

lief ich ihr hinterher.

Wusste nicht mal weshalb und wohin,

rannte, ohne zu fragen nach dem Sinn.

Langsam dämmerte es mir und ich merkte,

wie ich meine Kräfte stärke.

Ein Zug hielt vor uns, ich bemühte mich viel

ihn nicht zu verpassen, war mein Ziel.

Ich rannte und rannte,

vor mir die Unbekannte.

Ich gab mein bestes

ans Ziel zu gelangen, wollte ich als erstes.

Doch das Mädchen aus meinem Traum

war schneller als ich, sie einzuholen schaffte ich kaum.

Ich musste sie überholen, rannte hastiger,

nichts anderes schien mir wichtiger.

Doch plötzlich hüllte sich Dunkelheit um uns herum,

finsterer Himmel, düstere Wolken, alles stumm

starker Regen fiel auf mich herab,

während ich immernoch raßend rannte, wie auf trab.

Mir fiel auf, ich hatte erkannt,

ich war zu weit gerannt.

Den Zug hatte ich längst hinter mir gelassen,

fühlte mich irgendwie verlassen.

Ich wandt den Blick

sah nach hinten, blicke geknickt.

Breits im Zug, konnte ich das Mädchen sehen,

doch erkannte den zug, zu weit weg von mir stehen.

Merkte, ich hatte zu voreilig gehandelt,

was hatte ich mir nur eingehandelt?

Und hielt abrupt inne, sah wie im Flug,

Das Mädchen wartet noch auf mich im Zug.

Doch nur weil ich schneller sein wollte,

so dass ich nichts anderes mehr beachten konnte,

hatte ich Sie und den Zug verpasst!

                                                                           08.06.09

21.7.09 17:08


Von einem Jungen, dessen größte Schwäche zugleich seine größte Stärke war

Manchmal kann unsere größte Schwäche auch unsere größte Stärke sein. So etwa bei jenem Jungen, der im Alter von 10 Jahren beschloss, Judo zu lernen – obwohl er bei einem Verkehrsunfall seinen linken Arm verloren hatte.


Der Junge nahm Judo-Unterricht bei einem Judo-Meister. Er lernte schnell, verstand aber nicht, warum ihm der Meister nach 3 Monaten nur einen einzigen Griff beigebracht hatte.
"Meister", sagte er, "sollte ich nicht mehr Griffe lernen?"

Der Meister antwortete: "Das ist der einzige Griff, den du kennen musst". Der Junge verstand den Meister nicht, aber er trainierte diesen einen Griff weiter.

Monate später nahm der Junge das erste Mal an einem Turnier teil. Zu seinem Erstaunen gewann er die ersten beiden Kämpfe ohne große Mühe. Beim dritten Kampf hatte er etwas mehr Mühe, aber schließlich gewann er auch diesen mit seinem einzigen Griff, den er kannte. Er hatte es bis in die Endrunde geschafft.Hier traf er auf einen Gegner, der sehr viel größer, stärker und erfahrener war als er. Zunächst schien es, als habe er keine Chance. Der Schiedsrichter hatte sogar Angst, dass sich der Junge verletzen könnte und wollte den Kampf absagen. Der Meister aber beharrte darauf, dass der Junge weiterkämpfen sollte.
Kurz nach Wiederaufnahme des Kampfes machte der Gegner einen Fehler, den der Junge nutzte, um seinen Griff anzubringen. Der Junge gewann das Turnier.

Auf dem Nachhauseweg gingen der Meister und der Junge nochmals alle Kämpfe durch und analysierten sie. Der Junge nahm all seinen Mut zusammen und fragte den Meister:
"Meister, wie konnte ich das Turnier nur mit einem einzigen Griff gewinnen?"

"Aus 2 Gründen" antwortete der Meister. "Erstens beherrscht du einen der schwierigsten Würfe des Judo meisterhaft. Und zweitens besteht die einzige Verteidigung gegen diesen Griff darin, dass dein Gegner deinen linken Arm fassen kann".
21.7.08 19:55


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